Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
Mit Vorfreude in die Festspiel-Saison 2010
Mit seinen Konzerten präsentiert das drittgrößte flächendeckende Musikfestival Deutschlands das umfangreichste Programm seiner Festspielgeschichte und verspricht damit auch für den kommenden Sommer uneingeschränkten Musikgenuss. Obendrein steht 2010 das große Jubiläum an: „20 Jahre Festspiele MV“.
Wir freuen uns sehr, dass der Darß im Jubiläumsjahr mit einem musikalischen Höhepunkt der Festspiel-Saison aufwarten kann.
Alle Veranstaltungen: www.festspiele-mv.de
Alle Künstlerfotos: ©Marco Borggreve
Grandios
Das kleine Boddendorf Wieck auf dem Darß ist jetzt auf der Landkarte der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu finden.
Mit den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern erleben Sie jedes Jahr eine „musikalische Landpartie“ der besonderen Art. In der Jubiläumssaison 2010 werden im Sommer 125 Konzerte an insgesamt 89 verschiedenen Spielstätten im ganzen Land stattfinden. Wir freuen uns sehr, dass wir im 20. Jahr der Festspiele in den Kreis der besonderen Spielstätten aufgenommen wurden.

Das Konzert
Mit freundlicher Unterstützung des Tourismusverbandes FISCHLAND-DARSS-ZINGST E.V. der Zimmervermittlung MEERFISCHLAND GmbH Ahrenshoop und Lotto Mecklenburg-Vorpommern präsentiert die Kur- und Tourist GmbH Darß:
So. 29.08., 16:00 Uhr Wieck a. d. Darß, Open Air im Hafen
Portrait Fazil Say
Konzert der Kur- und Tourist GmbH Darß
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Fazil Say, Klavier
ludwig van beethoven: violin sonata no.9 in a major, op.47, "kreutzer"
maurice ravel: violin sonata in g major
béla bartók: romanian folk dances sz.56
fazil say: violinsonata op. 7

Portrait Patricia Kopatchinskaja
Ihre Anhängerschaft wächst ständig: Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja (32) hebt sich mit ihrem wilden und schmutzigen Stil angenehm von vielen ihrer Hochglanz-Kolleginnen ab.
Die moldawische Wunder-Geigerin, 1989 nach Wien emigriert, pflegt ihre charmanten Marotten und Manierismen, denn sie weiß, dass etwas dahinter steckt. Sie tritt zum Beispiel immer barfuß auf. Weil der ganze Körper auch bei der E-Musik mitspiele und als Sensorium und Auffangstation der Musik spürbar wird.

Portrait Fazil Say
"Er ist nicht nur ein genialer Pianist, er wird zweifellos einer der großen Künstler des 21. Jahrhunderts sein" ("Le Figaro", Paris).
Geboren 1970 in Ankara, Türkei, studierte Fazil Say Klavier und Komposition am dortigen Staatlichen Konservatorium. Ein Stipendium ermöglichte es dem damals 17-jährigen für fünf Jahre in Düsseldorf mit David Levine am Robert-Schumann-Institut zu arbeiten. Von 1992 bis 1995 setzte er seine Studien am Berliner Konservatorium fort. 1994 gewann er die Young Concert Artists International Auditions, was den raschen Start seiner internationalen Karriere bedeutete.
